Anwendungsbereich / Integration & Automatisierung

Systemintegration: Schnittstellen zwischen euren Anwendungen

Saubere Verbindungen zwischen euren bestehenden Systemen, damit jedes Datum eine führende Quelle hat und automatisch dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Vorhaben besprechen
  1. 01

    Systeme

  2. 02

    Brücke

  3. 03

    Ein Datum

Kein fertiges Produkt: Welches System bei welchem Datum recht behält, ist eure Entscheidung — wir setzen sie um.

01 / Die Ausgangslage

Die Aufgabe
dahinter.

Doppelte Pflege kostet nicht nur Zeit, sie kostet Verlässlichkeit. Sobald zwei Systeme dieselbe Information führen, driften sie auseinander — und ab da beginnt jede Diskussion mit der Frage, welchem Stand man glaubt.

  • Ein neuer Kunde wird im CRM angelegt und muss danach im ERP nochmal erfasst werden.

  • Bestände im Shop stimmen nicht mit dem Lager überein, weil der Abgleich nachts läuft und morgens verkauft wird.

  • Stammdatenänderungen erreichen manche Systeme nie, weil ein Zwischenschritt an einer Person hängt.

  • Eine Auswertung ist unmöglich, weil zwei Systeme Kunden unterschiedlich schlüsseln.

Unser Ansatz

Die Systemlandschaft eines gewachsenen Betriebs ist kein Plan, sondern eine Geschichte: Jedes Werkzeug kam aus einem guten Grund dazu, und keines wurde für die anderen gebaut. Das Ergebnis ist, dass dieselbe Kundenadresse an drei Stellen gepflegt wird und an keiner ganz stimmt.

02 / Die Umsetzung

So entsteht
euer System.

Quellen, Regeln und Übergaben werden an eurer Organisation ausgerichtet. So greifen die einzelnen Schritte ineinander.

Vorhaben besprechen
  1. Führende Quelle festlegen

    Für jede Art von Datum wird ein System zur Wahrheit erklärt: Kundenstamm im CRM, Artikel im ERP, Bestand im Lager. Ohne diese Festlegung ist jede Synchronisierung nur ein schnellerer Weg, Widersprüche zu verteilen.

  2. Verbindungswege prüfen

    Wir schauen uns an, was jedes System tatsächlich hergibt: moderne API, alter SOAP-Dienst, Dateiimport, Direktzugriff auf die Datenbank. Fast alles lässt sich anbinden — die Frage ist, mit welchem Aufwand und mit welchen Nebenwirkungen bei Updates.

  3. Brücken bauen

    Die Verbindung entsteht als eigener, überwachter Dienst statt als Skript auf einem Rechner unter dem Schreibtisch. Fehlerfälle sind Teil des Entwurfs: Was passiert, wenn ein System nicht antwortet, doppelt liefert oder ein Feld ändert.

  4. Übergeben

    Schnittstellen sind der Ort, an dem Abhängigkeit von einer Agentur entsteht — deshalb dokumentieren wir sie so, dass ein anderer Entwickler sie übernehmen kann, und die Zugänge liegen bei euch. Das ist auch dann so, wenn wir den Betrieb weiter machen.

03 / Infrastruktur & Verantwortung

Wo es läuft.

  • Integrationen laufen als überwachte Dienste in Docker — in der EU-Cloud oder auf eurer Infrastruktur.

  • Jede Übertragung wird protokolliert; bei Störungen gibt es eine Meldung, nicht ein stilles Auseinanderdriften.

  • Standardtechnik statt Eigenbau, damit ihr nicht an uns gebunden seid.

Architektur & Betrieb

Eine ehrliche Einschätzung

Wo es nicht hilft.

  • Manche Systeme wollen nicht angebunden werden: geschlossene Branchenlösungen ohne Schnittstelle, bei denen nur der Weg über die Datenbank bleibt — der bei jedem Update brechen kann. Das sagen wir vorher, samt Risiko.

  • Wo zwei Systeme dieselbe Aufgabe erfüllen, ist die ehrliche Empfehlung manchmal, eines abzuschalten statt beide zu verbinden.

  • Eine Integration räumt keine Stammdaten auf; sie macht nur schneller sichtbar, dass sie aufgeräumt werden müssen.

04 / Vor eurem Projekt

Offene
Fragen.

Was sich vorab klären lässt. Alles Weitere besprechen wir an eurem konkreten Fall.

Euer nächster Schritt

Wie passt das
zu eurem Vorhaben?

Erzählt uns, was ihr entwickeln oder verändern wollt.

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